Ein Mädchen namens Willow Band 2- Waldgeflüster

Coverfoto Ein Mädchen namens Willow 2
Copyright: Planet!

von Sabine Bohlmann
PLANET!, 2021
gebunden, 272 Seiten
ab 10 Jahren
ISBN: 978-3-522-50723-4
13,00 Euro

 

Alles könnte so schön und friedlich sein. Es ist schließlich Sommer. Doch Valentinas Mutter, Frau Krüssmann, will nach Australien zu Valentinas Großeltern auswandern! Und dann wollen diese oberblöden Waldschrate auch noch ihr Baumhaus im Wald bauen! Mit drei Wettkämpfen, viel Überzeugungskunst und schiefgehenden Liebestränken steigt die Spannung immer höher…

Dieses Buch ist sehr schön, genauso wie der erste Band. Ich mag die Natur wie Willow auch sehr.

Ich kann mich gut in Willow Flynn, die Waldschrate und Willow’s Hexenfreundinnen hineinversetzen.

Willow Flynn, 11 Jahre alt, hat jetzt 3 Hexenfreundinnen und einen ganz verzauberten Wald. Sie ist lustig, nett und hat schöne, lange, lockige, wilde und knallrote Haare.

Die Waldschrate bestehen aus Emil, Noah und Carlo. Emil hat doch ein Geheimnis, oder?

Die ein bisschen schüchterne Valentina, die erdige und süße Lotti und das verrückte Gretchen sind für immer und ewig Willow’s Hexenfreundinnen!

In diesem Buch gibt es so manche, schwarz-weiße, hexische und tolle Bilder.

Der Titel ist geheimnisvoll. Das Titelbild ist sehr magisch und wild.

Laura Marie, 9 Jahre

Und hier kommt noch eine zweite Meinung zu diesem Buch:

 

Bumm! Bumm! Willow seufzt. Schon ist die Stille des Waldes zerstört: Eine bunte Gestalt mit einer Biberohrenmütze auf dem Kopf kommt auf sie zu. Es ist Gretchen. Gretchen, Valentina, Lotti und Willow sind Hexen. Willow besitzt die Macht über das Feuer, Lotti über die Pflanzen, Valentina über die Luft und Gretchen besitzt die Macht das Wasser. Alle vier sind vor kurzer Zeit unzertrennliche Freundinnen geworden. Auf einmal hat Willow eine Idee: „Wollen wir am Wochenende zusammen im Baumhaus übernachten?“ Die anderen stimmen begeistert zu. Endlich ist es so weit: Die Schlafsäcke sind hochgebracht und Grimmoor, das Hexenbuch liegt sicher auf dem Tisch. Als es dunkel ist, spielen die Freundinnen ein Spiel, bei dem jeder etwas Außergewöhnliches mit seinen Kräften machen soll.

Plötzlich hört Lotti durch das Sinnesglas (durch dieses Fernrohr kann man sehen, hören und riechen) noch etwas neben den Geräuschen des  Waldes. Willow hält sich das Fernglas ans Auge: „Da sind wirklich welche in meinem Wald! Wer das wohl ist?“ „Lasst es uns herausfinden!“ ruft Gretchen voller Tatendrang. Und so gehen die Mädchen leise zu der Lichtung. Dort sitzen drei Jungen und essen Würstchen. Plötzlich schlingt sich ein Seil um die Mädchen, sodass sie sich nicht mehr bewegen können. Die Jungen haben sie entdeckt!

Die Freundinnen wagen es nicht, sich mit ihrer Hexenkraft zu befreien, denn sie haben geschworen, ihr Geheimnis zu bewahren. Als die Jungen sie nach einer Befragung wieder alleine lassen, ist es ein leichtes für Valentina, Gretchen, Lotti und Willow  zu befreien und zum Baumhaus zurückzukommen. „Was fällt denen ein, einfach so in meinen Wald einzudringen?“, fragt Willow aufgebracht. Später erfahren sie, dass das alles einen guten Grund hat.

Nachdem sie wieder im Turm des Baumhauses sind, schnappt sich nun auch Valentina das Fernrohr, und richtet es auf ihre Mutter und ihren Opa, die sich gerade unterhalten. Doch das ist ein gewaltiger Fehler; denn das, was sie und ihre Freundinnen dann hören, verändert alles…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es schön und einfach zu lesen ist und weil mir der Stil sehr gut gefallen hat. Es geht um Magie, Freundschaft und den Zusammenhalt der Freunde.  Außerdem finde ich die Zeichnungen in dem Buch sehr schön und passend. Toll finde ich auch, dass sich Carlo und Noah so sehr für Emil einsetzen und ihm beistehen, wie zum Beispiel an der Stelle, als Emil im Wald zusammenbricht ist und seine Freunde ihn unterstützen. Ich würde dieses Buch denjenigen empfehlen, die diesen Stil mögen und die vielleicht auch mal „Vier zauberhafte Schwestern“ gelesen oder geguckt haben.

Ella Reiter, 10 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

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