Noa und die Sprache der Geister

Coverfoto Noa und die Sprache der Geister
Copyright: Dressler

von Heather Fawcett
Dressler, 2021
gebunden, 352 Seiten
ab 12 Jahren
ISBN 978-3751300063
18.00 Euro

Das sind die Marchenas Geschwister: Julian, der ein sehr großer Dunkler Magier ist. Noa, die keine magische Sprache spricht, aber dennoch sehr gut im Denken ist, und die Jüngste von ihnen, Maite, die eine Vorliebe für alle Insekten hat.

Nach ihrer Flucht aus dem Königreich Floreana leben die Geschwister jetzt auf Astra, einer schwimmenden Zauberinsel. Denn Xavier ,(ein ehemaliger Berater von Noas Mutter), hat den Thron der Familie Marchena gestohlen und Julian, Noa und Maite aus dem Schloss vertrieben.

Das will Julian sich nicht gefallen lassen, denn nach dem Tod der Eltern wäre er der rechtmäßige Thronerbe gewesen. Deshalb versucht er, sich den Thron zurückzuerobern.

Als die Geschwister eine geheimnisvolle Insel namens Evert finden, entdecken sie, dass die Insel eine Magische Sprache verbirgt, von der keiner zuvor wusste. Sie setzen alles daran, diese Sprache zu finden, bevor Xaviers Magier sie entdecken. Auf dem Weg der Eroberung findet Noa heraus, dass sie doch nicht die Einzige in der Familie ist, die keine magische Sprache spricht…

Diese Geschichte ist gut und einfach zu lesen. Am Anfang der Geschichte fand ich den Titel „Noa und die Sprache der Geister“ nicht genau passend, da sie die „Sprache des Todes“ sprechen kann und nicht die „Sprache der  Geister“.

Nachdem ich jetzt das ganze Buch zu Ende gelesen habe, finde ich es eigentlich doch ganz okay, da die Geister die Hauptrolle bei der Todes -Magie spielen.

Bei den Kapiteln gibt es schöne Illustrationen, die mich etwas überrascht haben, da ich solche Zeichnungen nicht aus anderen Büchern kenne. Das Ende des Buches hätte etwas spannender sein können.

Ayla Saz, 12 Jahre

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