Teestunde mit Todesfall

Coverfoto teestunde mit Todesfall
Copyright: Knesebeck

Ein Fall für Wells &Wong
von Robin Stevens
aus dem Englischen von Nadine Mannchen
Knesebeck, 2017
gebunden, 287 Seiten
ab 10 Jahren
ISBN 978-3-86873-908-4
14,95 €

Das Buch „Teestunde mit Todesfall“  handelt von einem Detektiv Club. Es spielt in den 1930er Jahren an dem Wohnort von Daisy, (Fallingford) in einem englischen Herrenhaus. Daisys Mutter, Lady Hastings, gibt ein Fest, zu Ehren von Daisys 13. Geburtstag. Bei diesem Fest stirbt  Mr. Curtis, ein Freund von Daisys Mutter. Daisy und ihre Freundin Hazel vermuten sofort, dass er ermordet wurde und versuchen den Mörder ausfindig zu machen. Leider kommen nur Daisys Verwandte, der Freund ihres Bruders und die Angestellten als Täter infrage, weil niemand anderer zum Zeitpunkt des Mordes ins Haus konnte.

Das liegt daran, dass ein schreckliches Unwetter in der Gegend tobt und niemand durch die entstandene Überschwemmung kommt. Deshalb kann auch die Polizei erst einige Tage nach dem Unglück ermitteln. Bis dahin wollen Daisy und Hazel, die vor einiger Zeit die Detektei „Wells und Wong“ gegründet haben, den Fall gelöst haben. Dabei bekommen die Zwei Hilfe von ihren Freundinnen aus dem Internat, die ebenfalls eingeladen sind: Kitty und Küken.

Doch zu allem Unglück deuten alle Beweise auf Lord Hastings, Daisys Vater. Können Hazel, Daisy, Kitty und Küken den Fall lösen?

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und ist der zweite Teil der Reihe: Ein Fall für Wells&Wong. Allerdings hat es keinen zu starken Bezug zum ersten Teil und ist deswegen auch verständlich, wenn man diesen nicht gelesen hat.

Ich finde dieses Buch ist gut gemacht. Es ist spannend, aber auch manchmal lustig, was ,wie ich finde, eine sehr gute Kombination ist. Außerdem ist vorne im Buch eine Auflistung aller   wichtigen Charaktere, die in der Geschichte vorkommen, eine Skizze von Fallingford und ein Stammbaum der Familie Wells. Das Buch ist kreativ gestaltet und regt dazu an, so schnell wie möglich weiterzulesen. Ich kann es allen empfehlen, die gerne Detektivgeschichten lesen.

Merle Schraven, 13 Jahre

 

 


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