Die Glücksbäckerei – Die magische Zeit

Coverfoto Die Glücksbäckerei
Copyright: Fischer

von Kathryn Littlewood
aus dem Amerikanischen von Eva Rieckert
Fischer KJB, 2017
gebunden, 316 Seiten
ab 10 Jahren
ISBN 978-3-7373-4104-2
14,99 Euro

Meisterbäckerin Rosmarin Glyck stand, umgeben von einem halben Dutzend Teigschüsseln, an dem großen Küchenblock in der Familienbackstube. Puderzuckerstaub und verkrusteter Eischnee überzogen ihre Schürze. Sie seufzte.

 Die dreizehnjährige Rosmarin Glyck, die den Spitznamen Rose trägt, ist eine Meisterbäckerin. Allerdings backt sie kein normales Gebäck, sondern magisches, das den Menschen bei ihren Problemen hilft. So zum Beispiel Leichter-als-Luft-Baisers, die die Menschen, die sie gegessen haben, fliegen lassen. Doch auf einmal gelingt Rose kein Gebäck mehr und sie bekommt Besuch von einem Hund, der sie als Meisterbäckerin prüfen möchte. Dabei muss sie ganz alleine eine Stadt retten und hat nur die „Gaben der Liebsten“ zur Verfügung, die sie von ihrer Familie bekommen hat. Zusammen mit dem Hund reist sie nach Bontemps und stellt fest, dass dort die Uhren rückwärts laufen und die Bürger immer jünger werden. Zusammen mit Cosmo, einem Jungen, den sie kennengelernt hat, und dem Hund stellt sie fest, dass die fiese Marchesa dahintersteckt. Doch Rose wäre keine Meisterbäckerin, wenn sie die Stadt nicht retten würde. Aber reichen die wenigen Zutaten, die sie dabei hat? Und wird sie die Prüfung bestehen?

 Das ist der sechste Band der Glücksbäckerei-Reihe, aber ich denke, man kann das Buch auch lesen, wenn man die anderen Teile nicht kennt.

 Die Bücher der Glücksbäckerei verzaubern mich jedes Mal wieder aufs Neue. Ich lese diese Reihe jetzt schon seit drei Jahren und bin immer noch begeistert. Das Buch hat mich so gepackt, so dass ich es innerhalb eines Tages gelesen habe. Alle Bücher sind sehr spannend und zauberhaft. Es ist interessant zu sehen, wie Rose die Probleme der Menschen mit magischem Gebäck löst, obwohl sie häufig auf sich allein gestellt ist. Echt empfehlenswert!

Merle Schraven, 14 Jahre

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