Vertrauen und Verrat

Coverfoto Vertrauen und Verrat
Copyright: Carlsen

von Erin Beaty,
Carlsen Verlag, 2018
gebunden,  496 Seiten
ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-551-58383-3
19,99 Euro

Der erste Band der neuen Triologie „Kampf um Demora“

Aufgabe einer Kupplerin im Land Demora ist es, Hochzeiten zu arrangieren. Und genau das will das Waisenkind Sage um jeden Preis vermeiden, weshalb sie Lehrling der Kupplerin wird. Zusammen mit zehn zukünftigen Bräuten begibt sie sich auf eine lange Reise. Doch die Gruppe ist in Gefahr, denn nicht jeder im Reich hat gute Absichten. Glücklicherweise wird ihnen eine Militäreskorte bereitgestellt, in der allerdings auch nicht jeder ist, was er vorgibt zu sein. Und schon landet Sage, die die Männer aushorchen soll, mitten im Kriegsgeschehen und ist gezwungen, gut auf ihr eigenes Herz Acht zu geben.

Mir persönlich hat die Geschichte insgesamt sehr gut gefallen, da sie im Laufe des Buches immer spannender wird und immer neue Dinge ans Licht kommen. Zwar ist die gesamte Handlung ein bisschen zu reibungslos, dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. Am Ende möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Hauptfiguren sind sympathisch und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Ich kann das Buch allen Leuten, die Fantasy, mögen  nur weiterempfehlen und freue mich schon auf den zweiten Teil der Trilogie.

Hannah Steinbacher, 18 Jahre

Und hier kommt noch eine zweite Meinung zu diesem Buch:

Sage will nicht heiraten. Um einer Zwangshochzeit zu entgehen, beginnt sie eine Lehre bei einer Kupplerin und begleitet zehn adlige Bräute zum großen Verkupplungsball in die Hauptstadt. Sie muss die Bräute und Soldaten, die sie auf ihrer Reise beschützen sollen, ausspionieren.

Währenddessen bahnt sich ein Krieg im Königreich an und Sage steht bald zwischen den Fronten. Außerdem verliebt sie sich dann noch…

Ich stand dem Buch erst kritisch gegenüber, da mich das Thema nicht wirklich angesprochen hat. Allerdings hat die Autorin die Geschichte sehr gut und logisch aufgebaut und die Charaktere alle individuell und interessant beschrieben. Vor allem die Hauptperson Sage ist ihr, als ein sehr starker Charakter, gut gelungen. Allerdings war das Buch an manchen Stellen vorhersehbar und die Charaktere teilweise sehr berechenbar. Auch wenn der Schreibstil gut und flüssig war, fand ich, dass es erst zum Ende hin wirklich spannend wurde.

Ich finde man kann das Buch gut lesen, aber ich würde es kein zweites Mal lesen.

Mara Frohreich, 15 Jahre

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