Never, Never

Coverfoto: Never never
Copyright: dtv

von Colleen Hoover/Tarryn Fisher
dtv, 2018
Klappenbroschur,416 Seiten
ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-423-74034-0
14,95 Euro

Was würdest du tun, wenn du alle 48 Stunden alles vergessen würdest. Du weißt nicht, wer vor dir steht, oder wer deine Familie ist, ebenso wenig wer dein Freund ist, mit dem du seit vielen Jahren zusammen bist. Aber vor allem weißt du nicht, wer du selbst bist, wie du heißt, oder wie du aussiehst.

So ergeht es Charlie und Silas. Sie kennen sich seit sie klein sind, und sind zusammen aufgewachsen. Doch an einem Tag können sie sich an nichts mehr erinnern. Als sie herausfinden, dass ihnen beiden das Gleiche passiert, ist entschließen sie sich zusammen nach einer Lösung zu suchen. Nach vielen Recherchen finden sie so einiges heraus, aber keinen Hinweis darauf, warum ausgerechnet sie das Gedächtnis verloren haben. Als Charlie dann noch verschwindet und Silas einen Brief findet, in dem steht, dass sie schon mal das Gedächtnis verloren haben, und es immer nach 48 Stunden geschieht, scheint alles verloren zu sein. Und was ist, wenn die einzige Lösung die Liebe ist? Aber wie soll man sich in 48 Stunden schon in jemanden verlieben wenn man diesen jemand noch nicht einmal kennt.

Meine Meinung:

Anfangs wird man in dem Buch ins kalte Wasser geworfen. Charlie und Silas haben gerade wieder ihr Gedächtnis verloren und wissen nicht wer sie sind. Somit weiß man im ersten Moment gar nicht, was eigentlich los ist. Dies klärt sich dann aber relativ schnell auf, wodurch man der Geschichte gut folgen kann.

Das Buch ist in 3 Teile unterteilt. Am Anfang eines jeden Teiles haben Charlie und Silas wieder das Gedächtnis verloren. So sind alle 48 Stunden in sich abgeschlossen. Jetzt könnte man sagen, dass sich alle Teile bestimmt sehr gleichen, aber die einzelnen Teile unterscheiden sich und sind sehr vielseitig.

Als ich beschlossen habe dieses Buch zu lesen, habe ich dies getan, da ich schon einige andere Bücher von Colleen Hoover gelesen habe, und sie immer einen sehr schönen Schreibstil hat. Auch in diesem Buch ist der Schreibstil sehr gut. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Charlie und Silas geschrieben, wodurch man sich in beide gut hinein versetzen und ihre Gefühle nachvollziehen kann.

Was ich auch sehr gut finde, ist, dass der Titel „Never Never“ etwas mit dem Buch zu tun hat und des Öfteren auch im Buch auftaucht.

Meike Büscher, 19 Jahre

 

 

 

 

 

 


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