Der Herr der Diebe

Coverfoto Herr der Diebe
Copyright: Verlagsgruppe Oetinger

von Cornelia Funke
Oetinger, 2014
Taschenbuch, 400 Seiten
ab 10  Jahre
ISBN: 978-381502946
9,99 Euro

Klassiker und Lieblingsbuch von unserem jüngsten Blogger

 

Der Herr der Diebe ist ein Junge von ungefähr 13 Jahren, der Jugendliche, die weggelaufen oder aus dem Kinderheim abgehauen sind, aufsammelt und bei sich aufnimmt und das Nötige für sie klaut. Doch als zwei neue Kinder namens Prosper und  Bonifatius auftauchen, ändert sich alles.

Barbarossa (ein reicher Kaufmann) hat einen Kunden, der sich Conte nennt. Dieser gibt dem Herrn der Diebe den Auftrag, einen Flügel aus Holz von Ida Spavento zu klauen und ihn ihm auf der Lagune zu  übergeben. Ein Detektiv will Prosper und Bonifatius zu ihrer Tante bringen. Doch als sich herausstellt, dass der Herr der Diebe der Sohn eines reichen Mannes ist und einfach nur die Sachen seines Vaters klaut, werden die Kinder misstrauisch und wissen nicht, ob sie den Einbruch wagen können.

Doch dann gehen sie die Sache alleine an.  Als  sie bei ihrem Einbruch entdeckt werden, hören  sie  eine wahre Geschichte von einem Karussell, was alle Erwachsenen jung, und alle Kinder alt macht. Sie gehen der Sache mit  Ida auf den Grund, folgen dem Conte und sehen, dass er auf der Isola Segreta (eine Insel, auf der eine grausame Familie haust) mit einer Frau verschwindet. Währenddessen wird Bonifatius zu seiner Tante gebracht, die anderen verbünden sich mit dem Detektiv.

Prosper und der Herr der Diebe finden das wahre Geheimnis heraus und finden den Conte und die Frau jung vor. Der Herr der Diebe wird erwachsen als er auf dem Karussell fährt.  Und der Conte steckt mit Barbarossa unter einer Decke.

Barbarossa wird wieder ein kleiner Junge, 5 Jahre alt, weil er auch auf dem Karussell fährt, und die Tante von Prosper nimmt ihn auf. Wespe (ein Mädchen aus der Bande, was ins Kinderheim gebracht wurde und von Ida wieder befreit wurde) und Prosper leben dann bei Ida. Der Herr der Diebe wird Detektiv.

Ich fand das Buch gut, weil es da um selbständige Kinder geht. Und weil in der Geschichte Magie vorkommt. Und weil Kinder und Erwachsene zusammenarbeiten.

Linus Knoche, 10 Jahre


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