Mala und das flüsternde Haus

Coverfoto Mala und das flüsternde Haus
Copyright: ueberreuter

von Usch Luhn
ueberreuter, 2020
gebunden, 213 Seiten
ab 8 Jahren
ISBN: 978-3-7641-5158-4
14,95 Euro

 

Mala ist ein Waisenkind. Sie lebt im Kinderheim Sonnenschloss. Viktor ist ihr bester Freund. Irgendwann wird es den beiden im Kinderheim zu viel und sie hauen ab. Auf ihrem Weg lernen sie Ophelia Mirakel kennen. Zimtlinde, die örtliche Bäckerin, rät Mala und Viktor wieder ins Kinderheim zurückzugehen. Die beiden befolgen diesen Rat und schon am nächsten Tag sehen sich die Vier wieder: Frau Mirakel und Zimtlinde geben Vitor und Mala ein neues Zuhause. Viktor zieht zu Zimtlinde und Mala zu Frau Mirakel.

Aber sobald Frau Mirakel das Haus verlässt, beginnt der Spuk. Ein Wischmopp namens Jammerlappen, Frau Krötenfuß (die Teekanne) und noch viele andere Gegenstände erwachen zum Leben. Wenn Frau Mirakel aber im Anmarsch ist, stoppt der Spuk, und alles ist wieder normal. Das Geheimnis des seltsamen Hauses kann Mala aber nur gemeinsam mit Viktor lösen.

Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut. Zwar ist es am Anfang etwas verwirrend, weil ich das Gefühl hatte, dass der Anfang nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat, aber mit der Zeit wird es immer spannender.

Freundschaft spielt eine wichtige Rolle. Mala und Viktor halten immer zusammen. Das Buch vermittelt, dass auch schwierige Zeiten vorübergehen. Magie sollte man schon mögen, wenn man das Buch lesen möchte. Es gibt zum Beispiel besondere Marzipanschweine….    aber ich will nicht zu viel verraten.

Annika Hauschild, 10 Jahre

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